Wer steckt hinter 
"verstehen statt verbieten"?

Du fragst dich, wer hier eigentlich schreibt / spricht / Ideen hat? 
Dann lies einfach weiter.... auf dieser Seite erfährst du nämlich alles,
was du über mich wissen müsstest...

Über mich

Mein Name ist Katja Eckert und ich bin Mama eines 12-jährigen Sohnes. 
Und das ist auch der Hauptgrund, warum es "verstehen statt verbieten" überhaupt gibt. 
Aber dazu weiter unten mehr. 
Zuerst verrate ich dir ein bisschen was zu MIR – und das mal auf eine etwas andere Art... 

Wir spielen Stadt, Land, Fluß 

Das etwas andere "Kennenlernen": 
Mein Leben in Form von Stadt, Land, Fluß, usw.

Stadt

Hamburg! Dort habe ich einige Jahre gelebt und mich einfach in die Stadt verliebt. Mein Sohn ist dort geboren, also ein echter "Hamburger"! 

Land

Deutschland! Ich finde, dass es hier soooo viele schöne Fleckchen gibt. Und das Beste: Alle meine Liebsten leben hier! :) :) :) :) 
Nur der Winter könnte für mich als Frostbeule etwas kürzer sein.

Fluß

Die Saarlach - damit verbinde ich ganz tolle Erinnerungen an eine fantastische Rafting-Tour mit meinem Junior vor ein paar Jahren.

Tier

Pferd! Ich hatte selbst viele Jahre ein eigenes Pferd und habe meine Leidenschaft für das Westernreiten (und auch die Countrymusic) entdeckt. Meine "Beauty" genießt jetzt ihr Gnadenbrot bei ganz lieben Menschen, wofür ich sehr dankbar bin! Viele Grüße an dich, Lucy! 

Beruf

Gestartet mit einer Ausbildung zur Mediengestalterin bin ich über Umwege ins Marketing der "schönsten Therme" gekommen. Seit 2017 habe ich noch mit Social Media Beratung und kreativen Tätigkeiten ein eigenes Gewerbe. So entstand auch "verstehen statt verbieten".

Sportart

Ob Gewichte stemmen im Fitnessstudio, Fahrradfahren oder Laufen – da bin ich sehr flexibel. Hauptsache ich komme einmal am Tag zu einem Ausgleich für den Schreibtischjob. Das ist für mich ein Stückchen Luxus, den ich mir gönne und worüber ich sehr dankbar bin.

Freizeit

Fußball und Sauna – für diese beiden Dinge fahre ich nicht selten mal quer durch die Bundesrepublik. Als stolze Fußball-Mama bin ich bei den Spielen meines "Nachwuchs-Keepers" immer dabei und als Sauna-Fans entspannen wir beide gerne beim Aufguss in der Sauna.

Farbe

Schwarz – beste Farbe, bester Humor! Beides passt sicher nicht immer und bei jeder Gelegenheit, aber es steht irgendwie schon für sich ...und für mich. 

Essen

Essen mag ich gesund, ausgewogen und am liebsten selbstgemacht! Lieber herzhaft als süß... und zu einem ordentlichen Stück Fleisch sag ich selten nein. 
Also definitiv keine Vegetarierin oder Veganerin! 

Getränke

Aperol Spritz! Jeder, der mich gut kennt, weiß wie sehr ich dieses "bitteren Zeug" liebe! 
Naja – zumindest abends...tagsüber gibt´s jede Menge Wasser und ab und zu eine Portion Koffein in Form von Pepsi Max oder Kaffee.

Über das "WARUM" ?

Wenn dein "WARUM" groß genug ist, wird du das "WIE" herausbekommen ... 

Mein Sohn - mein "WARUM"

Mein Sohn und ich hatten schon immer ein sehr inniges und enges Verhältnis. Dass ich seit vielen Jahren alleinerziehend bin, hat sicher viel dazu beigetragen und uns zu einem guten Team werden lassen. 

Ich war nicht bereit, auf dieses entspannte, humorvolle und ehrliche Verhältnis zu meinem Kind zu verzichten, weil wir uns wegen
Handynutzung, Fortnite oder YouTube streiten würden. 
Und genau DAS war und IST immer noch MEIN "WARUM"...

Wie kam es eigentlich zur Idee von "verstehen statt verbieten"?

Ich dachte immer ich wäre...


super auf das „digitale Leben“ vorbereitet und kenne mich gut aus. Die sozialen Medien sind mir nicht fremd. Im Gegenteil – Facebook, Instagram usw. nutzte ich schon seit einigen Jahren sogar beruflich.


✪ sehr gefestigt in meiner Meinung und treffe Entscheidungen immer sehr klar und konsequent ohne mich von anderen Eltern, Erziehungsstilen usw. beeinflussen zu lassen.


✪ eine sehr entspannte Mama...

 Dann wurde FORTNITE 2017 zum Thema bei Jungs sämtlicher Altersklassen und ich merkte, dass ich doch weniger Ahnung habe, als ich dachte!

augen zu hilft hier nicht weiter...


Ich kannte Fortnite nur aus den Schlagzeilen, die das Konsolen-Spiel beim Erscheinen in den Medien erzeugte – und war insgesamt negativ behaftet und hatte eine ablehnende Haltung.
Allerdings ohne wirklich Fakten nennen zu können. Ich hatte mich schlichtweg nicht damit auseinandergesetzt, weil ich dachte, dass mich das alles ja noch gaaaanz lange nicht betreffen würde.

Schließlich war mein Sohn ja gerade erst 9 Jahre alt!


Kurzum – ich habe die ganze Thematik auf die lange Bank geschoben – in der Hoffnung auf…?
Ja, auf was eigentlich?!

Vielleicht dachte ich einfach, ich kann es aussitzen…

Infos gibt´s mehr als genug...ABER:
Gibt´s da keinen Crashkurs?

Infos habe ich viele gefunden! Genau genommen ZU VIELE!


Was ich eigentlich wollte, war:


Fachliches Wissen und Tipps und zwar

➤ verständlich erklärt

➤  logisch zusammengefasst

➤ praxistauglich

➤ individuell auf MEINE Situation übertragbar

So etwas habe ich aber nicht gefunden. Und genau HIER entstand die Idee für 

                                    

Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, das Wissen, das ich mir erarbeite an möglichst viele Eltern weiterzugeben, um mehr Verständnis für die digitale Welt und den Umgang damit zu vermitteln.
Ich bin ganz sicher, dass genau DAS die Grundlage für mehr Harmonie mit dem eigenen Kind bildet.  


Ich freue mich sehr, wenn ich auch DIR damit weiterhelfen kann
und bin immer offen für jegliches Feedback. 

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